Donnerstag, um 05.30. Es war ein sehr neues Tag. Nach einem sehr geschmackvollen Frühstück, jeder war bereit, eine neue Herausforderung zu kämpfen haben. Dies ist eine Herausforderung für viele neue Dinge für alle, wie es der Tag euch allen gewartet haben, der erste Tag der Tätigkeitsschwerpunkte war. Die letzten Tage hatten die Gelegenheit, die praktische Ort, das war sehr gut, denn jeder kann leicht dorthin zu gelangen entweder an den richtigen Ort zu sehen. Drei von uns (Viki, Barni, Andreas)mussten ein bischen später, wie am ersten Tag nur 7.30 musste in der LKH-West-Empfang bei Frau Wagner einzumelden.
Bei Station sind 28 Patientenbett, aber am Donnerstag war nicht so viel Patient. Am Vormittag haben wir grundpflegerische Aufgabe gemacht. Dann haben wir ein sehr gescmackvolles Mittagessen, und wir sind dann zu Hause gegangen.
2013. október 31., csütörtök
2013. október 30., szerda
Der heutige Tag war nicht umsonst gewesen
Dieser Mittwoch hat um 8 mit einem köstlichen Frühstück angefangen.Langsam werde ich mich an diese Höflichkeit gewöhnen,dass unsere Gastgeber zu uns sehr nett sind.
Um halb 9 spazierten wir mal nach Esperantoplatz,um LKH zu erreichen.
Gerhilde hat schon auf uns im Hall gewartet und sie hat uns über den Plan informiert.
Wie das Bild zeigt, alle sind aufgeregt.
Für uns (mich und Bella) hat Gerhilde die Lektion gehalten.Die Dauert 90 Minuten.
War sehr spannend.Es handelte sich um die Schlafphasen und Literaturrecherche.
War sehr spannend.Es handelte sich um die Schlafphasen und Literaturrecherche.
Diese Regeln sollte man doch jeder halten,was wäre das für ein Leben.
Als ich nach Hause fuhr, sah ich die ewige Baustelle auch.
Und jetzt ein paar Worte über öffentliche Verkehrsmittel.
Sie fahren immer pünktlich an und liegt an jeder Haltenstelle Fahrpläne.
Die Monitoren zeigen die verbleibende Wartezeit auch.
Wir machten schon früh Nachmittag Schluss.Danach konnten wir unsere Freizeit freilich verbringen.
2013. október 29., kedd
Schule und Krankenhaus
Dann sind wir in die Demonstrationraume gegangen. Diese Räume
waren groß, praktisch und modern. Hier kann man lernen und ebenfalls üben.
Wir haben gefragt, ob wir das Internat anschauen können. Wir
haben die Schlafzimmer, die Badezimmer, die kleine Küchen und die Fittnesräume
gesehen. Das Internat war sehr schön. Einigen von uns wohnen in einem Wohnheim.
Wahrscheinlich konnten sie es wirklich evaulieren.
Ich und zwei Freunde haben an einer Stunde Teil genommen .
Das war Onkologie Stunde. Es war ein großes Erlebniss. Die Schülern und die
Lehrerin waren sehr freundlich. Das Thema war interessant und spannend.Und was
für mich noch wunderbar war, dass eine der Wände des Klassenzimmers bestand aus
Glas.
Dann sind wir in LKH-West gegangen. Dort werden 3 Freunde
Praktikum haben. Das Krankenhaus war modern, sauber und durchschaubar.
Die Praktikum wird um 6.30 beginnen. Es ist sehr früh, aber
wir warten schon aufgeregt darauf.
Am Abend hat es zwar immer noch geregnet, troztdem sind wir
zu Mur Park gegangen. Hier konnten wir viele Sache kaufen.
2013. október 28., hétfő
Hallo an alle Leser J
Erst mal ich freue mich,dass ich hier in
Graz bin. Graz ist für mich eine wunderbare Stadt..die Umgebung,die Aussicht
und ALLES!!
Heute ist 28.10. 2013. Wir sind am
Morgen in die Schule und ins Krankenhaus gegangen um uns vorzustellen. Wir
haben gesehen: die Küche, Rettungshubschrauber Landeplatzt,ein Film über das
Krankenhaus. ( Diese Klinik->LKH. Universität Klinik->ist eine
100-jährige Klinik und es besteht aus ca. 50 Gebäude.) Nach dem Besuch im
Krankenhaus , wir haben die Schule angeschaut. In der Schule alle waren sehr
nett! Wir haben Arbeitskleidung und Chipkarte bekommen.
Nach dem obligatorischen Programm, wir
sind einkaufen gegangen.
Ich war mit Gréta in vielen Shop und wir
haben viel gelacht . (Z.B. an dem ungarisches Wort 'CSÓCSA') Kein Problem,wenn
Sie es nicht verstehen.
Entschuldigung, wenn ich falsch
schreiben. Ich hoffe,dass meine Anmeldung ein bischen interessant war. Es kommt
noch besser.
Viele Kusse Diácska
2013. október 27., vasárnap
Gehen Wir!
Jeneseits an einer erholsamen Nacht, wartete auf uns das leckere Frühstück in der Essdiele. Es war "svédasztal" mit vielen grazer Speisen (Obst, Müsli, Käse, Bäckware, Tee, Kaffee, Kakao, Milch, Obstsaft...).
Nach dem Frühstück erholten wir uns, dann
haben wir angefangen unseren ersten Beitrag zu schreiben. Aus der Erholung wird
es nie genug, deshalb machten wir es weiter. Wir haben den Garten entdeckt,
aber auf den Spielplatz konnten wir nicht gehen, wegen dem zusammengestandeten
Zaun. :( Dafür, dass wir unsere Kinderheit nocheinmal erleben können, haben wir
uns Feigenblatt-Schiffchen gemacht. Die haben wir an den Bach, neben unser
Unterkunft, weggelassen.
Als wir mit dem Mittagessen fertig waren, haben wir uns getrennt, und wir haben die Stadt angeschaut. Ich war mit Kriszti und Andris nach Andritz unterwegs. Wir fanden die Vorstadt auch, wo das Leben ziemlich langsam war. Aber wir hatten große Erlebnisse, z.B dass die Straßenbahn nur einzige Führerkabine hat. (In Ungarn hat die doch zwei)
Zurückgehend in die Innenstadt haben wir endlich die Murinsel angeschaut. Leider in der Spielhaus können das Seil-klettergerüst nur die Kinder unter 14 benutzen. Wir sind schon ein bisschen überstiegen. So sahen wir sie eifersüchtig, wie die da spielten. Ein bisschen traurig gingen wir lieber ins Café, wo ein Glas Soda auch 2 Euro kostet, aber der Kaffee war himmlisch. Ferner machten wir eine menge Fotos, danach gingen wir weiter.
Richtungs nach Hause haben wir unser
"Lieblingsgeschäft" Spar besucht. Die Masse wurde noch nicht
verschwunden. Eine Stunde Schlange stehen, und konnten wir endlich einkaufen.
Es ist spät Abend, meine Beine tun mir so
weh, aber ich bin endlich mal in der Unterkunft :)
Erster Tag
9:10
Wir fahren jetzt ab.Wenn ich an die Anderen schaue,kann ich Aufregung und "was wird mit uns" Gefühl bemerken.
Alle wartete auf dem roten Railjet...
Endlich an Bord, aber war das gar nicht kinderleicht, weil der Zug total überfüllt war , so hatten wir keinen Sitzplatz.Es gab hier ziemlich viele Leute...
Trotz konnte einer von uns Platz nehmen,sogar ein MANN!
Wir hatten nur wenig Zeit um umzusteigen, ungefähr 2 Minuten.
So ist es kein Wunder,dass wir den Zug versäumt haben,deshalb kamen wir eine Stunde später nach Graz an.
13:00-15:30
Während der Fahrt hatten wir viele Erlebnisse wie z.B. grüne Landschaft, schönes Panorama, Einblick in eine neue Umgebung.
15:35
Gerhilde, die Direktor-Vertreterin hat auf uns am Bahnhof gewartet und zu der Unterkunft begleitet.Sie hat uns eine deutliche Auskunft über dieses Programm gegeben.Daneben haben ein kleines Überlebungspaket bekommen,das die wichtige Sache enthaltet(Stadtplan,Programmheft,Haribo)
Nationalfeiertag, deshalb sind die Geschäfte außer Spar geschlossen.
Endlich gibt einen Supermarkt in der Nähe wo man einkaufen kann.
Die Zimmer sind hell,geräumig und freundlich.
Nachdem wir unsere Gepäcke entpackt hatten,tranken wir eine flasche Bier dann Fotos gemacht.
Der heutige Tag war nicht umsonst gewesen meine ich so.
Gegen 23 Uhr gingen alle in sein Bett.
Gréta Bruder
Feliratkozás:
Bejegyzések (Atom)




