Dieser Tag heute ging wieder nur um die Erholung. Da wir gestern Abend ziemlich spät ins Bett gegangen sind, haben wir uns heute ein bisschen erholt. Wir haben zusammen gefrühstückt, dann hat jeder sich noch mit seinen eigenen Sachen beschäftigt. Zum Mittag haben wir wieder zusammen gegessen, dann hat jeder von uns etwas anderes untergenommem. Manche haben einen Film angeschaut, manche sind in die Stadt gegangen um etwas zu kaufen, und manche haben gelesen.
Wir haben den Abend zusammen verbracht, dann sind wir früh ins Bett gegangen, weil wir morgen ganz früh aufstehen mussten.
Dann lassen wir uns mal wieder eine neue Woche beginnen, aber diesmal die letzte.
2013. november 17., vasárnap
2013. november 15., péntek
Eiserner Wille
Die vorletzte Woche ist schon vorbei.Jeder Tag hat seine Überraschungen, aber wenn ich mal besser eindenke, es lohnt sich, früh aufzustehen und aufmerksam den Dialekt zu hören.
Inventur ist hier noch eine eigene Geschichte.Bei uns kriegen die Patienten zur ihre Kleider keine Tüten.
Jener Druck was ein Pflegehelfer oder Krankenpfleger ausfüllen muss,ist doch viel kreativer ausgestaltet hier als bei uns in Ungarn.
Wenn ich die hier arbeitende Menschen mit zwei Worte beschreiben sollte,wären die folgende:
preciz,diszipliniert.
Die Pflegehelfer dezinfizieren alle Wagen oft und gründlich.Erledigen ihre Arbeit sehr dynamisch.
Alles geht seinen Weg.
Das pflegerische Personal wäscht sich ihre Hände vor und nach alle Tätigkeiten.Sie achten auf die Gesundheit der Mitmenschen.So besteht keine Chance jemanden anzustecken.
Manche Patienten dachten heute dass sie nun in einem Hotel sitzen.Aus jedem Zimmer öffnet schönes Panorama auf die Stadt.
Die Qualität der Versorgung ist einfach perfekt.Patienten können sogar Kaffee morgens trinken.
Jeder hat 30 Minute Pause pro Tag.Ist egal, dass man in dieser Zeit rauchen will oder bequem frühstücken, man wird nicht gestört.
4 Arbeitstage blieben noch übrig.Die werden sicher angenehm vergehen.
Der Krieger/Barney
Inventur ist hier noch eine eigene Geschichte.Bei uns kriegen die Patienten zur ihre Kleider keine Tüten.
Jener Druck was ein Pflegehelfer oder Krankenpfleger ausfüllen muss,ist doch viel kreativer ausgestaltet hier als bei uns in Ungarn.
Wenn ich die hier arbeitende Menschen mit zwei Worte beschreiben sollte,wären die folgende:
preciz,diszipliniert.
Die Pflegehelfer dezinfizieren alle Wagen oft und gründlich.Erledigen ihre Arbeit sehr dynamisch.
Alles geht seinen Weg.
Das pflegerische Personal wäscht sich ihre Hände vor und nach alle Tätigkeiten.Sie achten auf die Gesundheit der Mitmenschen.So besteht keine Chance jemanden anzustecken.
Manche Patienten dachten heute dass sie nun in einem Hotel sitzen.Aus jedem Zimmer öffnet schönes Panorama auf die Stadt.
Die Qualität der Versorgung ist einfach perfekt.Patienten können sogar Kaffee morgens trinken.
Jeder hat 30 Minute Pause pro Tag.Ist egal, dass man in dieser Zeit rauchen will oder bequem frühstücken, man wird nicht gestört.
4 Arbeitstage blieben noch übrig.Die werden sicher angenehm vergehen.
Der Krieger/Barney
2013. november 14., csütörtök
Nur ein Donnerstag
Nachdem ich hatte Frühstück gegessen, gingen wir zur
Straßenban. Wir haben an die Dienstübergabe teilgenommen. Dann wir Bett
gerichtet haben, und wir die Patient mobiliziert haben. Heute waren 4 Schülern
und 5 Studenten in der Station, also wir haben schnell beendet. Ich und eine
Schülerin und ein Studenten haben die Vitalfunktionen gemessen. Ich hatte ein
groß Erlebnis, dass wir für einen Student den Blutdruck messen erklärt haben.
Nachdem wir hatten das Frühstück ausgeteilt, hilfen wir in
der Packung. Wir haben die Handtücher, die Leintücher gefaltet. Wir waren sehr
präzis.
Dann sind wir Mittagessen gegangen. Leider haben wir uns mit
der Anderen getroffen. Heute haben nur ich und Dodó zusammen gegessen.
Am Nachmittag haben wir für die Schwestern geholfen. Ich war
froh, wann ich eine Aufgabe von dem Stationpfleger bekommen habe. Aber ich habe
nur für die Patient gepacken.
Wir sind nach Hause gegangen. Wir waren müde, also wir sind
ein bisschen geschlafen.
2013. november 13., szerda
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden :)
Hallöchen :)
Heute begann dieser Tag für mich nicht ganz gut,weil mir gestern der erste Pat. gestorben ist. Diese ganze war für mich sehr schwer. Tut mir Leid.. Aber ich weiß,dass es jetzt für sie leichter ist. Ich probiere nicht daran zu denken. ALLER ANFANG IST SCHWER..
Wir gehen heute in Spätdienst arbeiten. Ich mag später arbeiten gehen. :) Ich kann ein bisschen mehr Schlafen. :) Spätdienst dauert von 10 Uhr bis 18Uhr. Wir haben Blutdruck,Blutzucker,Puls,Sauerstoff gemessen, dann Infusio abgehängt, Spritzen gegeben, Verband gewechseln usw. Ich glaube,dass die Schwestern auf der Station uns vieles erlauben zu machen. Mir gefällt meine Station,dort sind alle sehr nett,freundlich und es ist sehr interessant für mich,weil ich Astma krankenheit habe. (Ich arbeite auf der Pulmonologie.)
Nach dem Arbeiten,wir haben nach Hause gegangen. Wir haben uns mit den Anderen getroffen.
Wir gehen jetzt ins Bett :D
Alles Gute!
Viele Kusse!
Diácska
2013. november 12., kedd
Die heutige Morgen hat mit übliche Eile begonnen... Natürlich! Aber immer kommen wir an.
Um 6:30 war die Dienstübergabe, und ich habe nicht eingeschlafen ^^ weil ich Moregn Kaffe gertunken habe!
Erstmal haben wir die allgemeine Morgenpflege gemacht, und dann habe ich die meine erste Katheterpflege gemacht (womit fährt man die Infizierung der Harnwege vor.)
Vormittag haben wir mit Ulli die Vitalzeichen gemesst. Ich habe ein bisschen mit der Patienten angefreundet. Die eine der Patienten hat sich erkundigt, wie geht die Deutschlernen, wie fühle ich mich hier. So nett :3
Später haben wir gefrühstückt, und die eine die Arztstudenten hat die alle Aufschnitte gegessen. :(
In alle Tageszeiten gibt es Leerlaufzeit, wann ich und Kriszti die eine Patient besucht haben, wer in Gesundheit erfahrt. Mit sie (und ihre Freundin) reden wir ein bisschen. Gerne besuchen wir Sie jeden Tag, und gern lernen wir etwas von Sie (nicht nur die sprache).
Um halb drei haben wir unsere Arbeit beendet, und gingen wir nach Hause.
Ich habe ein bisschen an den Bim, und danach zu Hause auch ein paar Stunden. Und den ganzen Nachmittag haben wir uns erholen.
Um 6:30 war die Dienstübergabe, und ich habe nicht eingeschlafen ^^ weil ich Moregn Kaffe gertunken habe!
Erstmal haben wir die allgemeine Morgenpflege gemacht, und dann habe ich die meine erste Katheterpflege gemacht (womit fährt man die Infizierung der Harnwege vor.)
Vormittag haben wir mit Ulli die Vitalzeichen gemesst. Ich habe ein bisschen mit der Patienten angefreundet. Die eine der Patienten hat sich erkundigt, wie geht die Deutschlernen, wie fühle ich mich hier. So nett :3
Später haben wir gefrühstückt, und die eine die Arztstudenten hat die alle Aufschnitte gegessen. :(
In alle Tageszeiten gibt es Leerlaufzeit, wann ich und Kriszti die eine Patient besucht haben, wer in Gesundheit erfahrt. Mit sie (und ihre Freundin) reden wir ein bisschen. Gerne besuchen wir Sie jeden Tag, und gern lernen wir etwas von Sie (nicht nur die sprache).
Um halb drei haben wir unsere Arbeit beendet, und gingen wir nach Hause.
Ich habe ein bisschen an den Bim, und danach zu Hause auch ein paar Stunden. Und den ganzen Nachmittag haben wir uns erholen.
2013. november 11., hétfő
Montag
Heute hat der Tag so begonnen, wie immer. Nach einem schnellen Frühstück haben wir uns auf zwei Gruppen getrennt, und sind wir losgefahren zum Krankenhaus.
Um 6:30 war ich schon bei der Dienstübergabe umgekleidet dabei. Dann habe ich der Schwester geholfen, zu der ich eingeteilt worden war. Wir haben die Betten gemacht, beim Körperpflege geholfen, dann habe ich das Frühstück austeilt. Dann kamen die gewöhnliche Aufgaben, wie zB. Bette richten, Mobilisierung der Patienten, Teilnahme an der Visiten, Mittagessen zu verteilen.
Mit 4 Kollegen habe ich zusammen gegessen, und wir haben besprochen was mit uns bisher passiert ist. :-)
Nach dem Mittagessen habe ich mit der Schewster an der Aufnahme der Patienten teilgenommen, und um 14:30 bin ich mit den Mädels nach Hause gefahren.
Unterwegs nach Hause haben wir eindlich erstes Mal gesehen, wie die automatische Garage funktioniert. Wir haben nur gestaunt und gestaunt.... :)
Nachdem wir uns ein bisschen erholt haben, sind wir zusammen ins Hofer gegangen - was man bei uns 'Aldi' nennt. Die Auswahl ist etwa größer als bei uns, aber die Preise sind gleich.
Am Abend hat sich jeder mit seine eigenen Sachen beschäftigt, dann ins Bett gegangen.
Küsschen
Grétus
Um 6:30 war ich schon bei der Dienstübergabe umgekleidet dabei. Dann habe ich der Schwester geholfen, zu der ich eingeteilt worden war. Wir haben die Betten gemacht, beim Körperpflege geholfen, dann habe ich das Frühstück austeilt. Dann kamen die gewöhnliche Aufgaben, wie zB. Bette richten, Mobilisierung der Patienten, Teilnahme an der Visiten, Mittagessen zu verteilen.
Mit 4 Kollegen habe ich zusammen gegessen, und wir haben besprochen was mit uns bisher passiert ist. :-)
Nach dem Mittagessen habe ich mit der Schewster an der Aufnahme der Patienten teilgenommen, und um 14:30 bin ich mit den Mädels nach Hause gefahren.
Unterwegs nach Hause haben wir eindlich erstes Mal gesehen, wie die automatische Garage funktioniert. Wir haben nur gestaunt und gestaunt.... :)
Sorry für die schlechte Qualität
Nachdem wir uns ein bisschen erholt haben, sind wir zusammen ins Hofer gegangen - was man bei uns 'Aldi' nennt. Die Auswahl ist etwa größer als bei uns, aber die Preise sind gleich.
Am Abend hat sich jeder mit seine eigenen Sachen beschäftigt, dann ins Bett gegangen.
Küsschen
Grétus
2013. november 10., vasárnap
Heute als wir aufwachten, hat die Sonne geschienen und es war schon ein kleines Wunder für uns, weil es gestern den ganzen Tag geregnet hat. Nach dem Frühstückt haben wir uns wieder ins Bett gelegt, um noch ein kleines Nickerchen zu machen. Gegen 12 Uhr bin ich mit Kriszti, Dodó, Dodó's Freund und Andris essen gegangen.
Die Anderen haben einen kleinen Stadtbummel gemacht, und endlich war Dia auch auf dem Schlossberg.
Am Abend als es wieder anfing zu regnen, waren wir schon alle in unseren warmen Zimmern. :)
Lassen wir uns dann eine neue schöne Woche beginnen.
Die Anderen haben einen kleinen Stadtbummel gemacht, und endlich war Dia auch auf dem Schlossberg.
Am Abend als es wieder anfing zu regnen, waren wir schon alle in unseren warmen Zimmern. :)
Lassen wir uns dann eine neue schöne Woche beginnen.
2013. november 9., szombat
Samstag
Heute stand in der Mittelpunkt des Tages wieder die
Erholung. Nach dem Frühstück sind wir wieder ins Bett gegangen, und bis halb 1
weitergeschlafen. Es strengt uns nämlich ein bisschen an, dass wir jeden Tag um
5 Uhr aufstehen müssen. Aber wir haben jetzt am Wochenende alles nachgeholt. ;)
Wir wollten am Nachmittag einen Ausflug machen, aber es hat
leider den ganzen Tag geregnet, und so sind wir nur schnell einkaufen gegangen,
und dann wieder nach Hause.
Da wir ziemlich spät aufgestanden sind, war der Tag ganz
schnell vorbei. Wir haben etwas zusammen gekocht, und dann haben wir einen
richtigen ’Mädels – Abend’ gemacht. Wir haben uns gemütlich zusammen gesetzt,
und den Film ’Wie ein einziger Tag’ angeschaut (es war das erste Mal, dass ich
am Ende des Filmes nicht geheult habe ;) )
Gegen 9 Uhr sind wir zum Bahnhof gegangen, um Kriszti
abzuholen, die den Tag in Wien verbracht hat. Dann sind wir zusammen in die
Stadt gefahren, um einen gemütlichen Platzt zu suchen, wo wir gemeisam etwas
essen und trinken können. Unterwegs hat es natürlich wieder geregnet, aber wir gewöhnen
uns schon langsam daran.
Wir haben uns für einen angenehmen Bar entschieden, wo wir
etwas getrunken haben, und schön mit einander geredet haben. Gegen halb 1 haben
wir beschlossen nach Hause zu gehen.
Ich glaube ich kann ruhig sagen, dass wir noch einen tollen
Tag in Graz erlebt haben.
2013. november 8., péntek
Eine "lazy day"
Heute begann dieser Tag für mich ganz gut, weil ich endlich so gut, und ganz genug geschlafen habe.
Wir haben ein schnelles Frühstück gehabt, und dann sind wir zur Stranßenbahnhaltestelle gegangen.
Morgen früh war es ganz dunkel, aber das war sehr stimmungsvoll. Wir haben ein bisschen gewartet,
aber bald ist Bim gekommen. Als wir im Krankenhaus angekommen sind, haben sind miteinander ein
schönen Tag gewünscht. Dann bin ich zur Station gegangen, und habe ich die Stationsblatt bekommt.
Zuerst habe ich die Frühstück verteilt, und dann die Medikamenten auch. Es war sehr toll, und natürlich
interresant. In unserer Station war am Freitag nicht so viel Patienten, wie allgemein, also wir hatten nicht
so viel zu Tun,aber genug. Dann sind wir zum Mittagessen gegangen, das war sehr geschmackvoll, wie
immer. Die Stationleiterin hat mich ein bisschen früher entlassen.
Wir haben ein schnelles Frühstück gehabt, und dann sind wir zur Stranßenbahnhaltestelle gegangen.
Morgen früh war es ganz dunkel, aber das war sehr stimmungsvoll. Wir haben ein bisschen gewartet,
aber bald ist Bim gekommen. Als wir im Krankenhaus angekommen sind, haben sind miteinander ein
schönen Tag gewünscht. Dann bin ich zur Station gegangen, und habe ich die Stationsblatt bekommt.
Zuerst habe ich die Frühstück verteilt, und dann die Medikamenten auch. Es war sehr toll, und natürlich
interresant. In unserer Station war am Freitag nicht so viel Patienten, wie allgemein, also wir hatten nicht
so viel zu Tun,aber genug. Dann sind wir zum Mittagessen gegangen, das war sehr geschmackvoll, wie
immer. Die Stationleiterin hat mich ein bisschen früher entlassen.
2013. november 7., csütörtök
Übung macht den Meister
Donnerstag hat auch mit "Das ist der Moment" angefangen.
Köstliches,starkes,männliches Frühstück, wie immer.
Samt Viki bin ich nach UKH gefahren,Andreas konnte diesmal nicht mit , weil er heute Spätdienst hatte.
Heute haben wir es wieder belegt,dass die ungarischen für die ausländische Arbeit entsprechend sind.
Die Krankenschwestern waren schon heute ganz nett und freundlich zu mir.
Sie konnten auf mich ganzen Tag zählen.
Die Grazer mögen jemanden einen Spitznanem geben, sie nennen mich einfach Barney, weil sie Barnabás ganz schwer aussprechen können.
Herren machen manchmal auch aufgedonnerte sogar ganz lockere Fotos, zeige euch mal eins.
Weitere Bilder von uns(Gréti,Pálmafa alias Viki)
2013. november 6., szerda
„Die Schwierigkeiten sind dafür, dass wir sie meistern.”
Heute haben wir unser 4. praktikums Tag begonnen. Nachdem wir
Frühstück gegessen hatten, ging wir zu Straßenbahn. Ich habe oft Verspätung,
aber war wir jetzt pünktlich. Während
sind wir spazieren gegangen, haben wir gesungen.
In der Station haben wir ein bisschen besser gefühlen. Morgen
haben wir Betten gerichtet und beim Waschen geholfen. Heute war sehr viel
Arbeit. Wir können diese Sprache
schwer benutzen, deshalb können wir nicht einordnen. Aber wir hoffen, dass es
sich ändern wird. Heute hat Frau Matkovics – unsere Lehrerin - gesagt: „Die
Schwierigkeiten sind dafür, dass wir sie meistern.”
Frühstück war spät in der Station. Dann habe ich weniger zu
Mittag gegessen. Aber Dorothea konnte immer essen. Wir haben mit euch
getroffen, und wir haben viel reden.
Nach dem Mittagessen sind wir zurück gegangen, und wir haben
wenig Zeit verbringen. Dann sind wir nach Hause gegangen.
Zu Hause bin ich ein bisschen geschlafen. Am Abend habe ich
mit euch zu Abend gegessen.
2013. november 5., kedd
Ausflug
Nach dem Frühstück wollten wir einen Ausflug machen. Jezt haben wir St. Radegund besucht.
Während unserer Fahrt -wie immer- hatten wir gute Laune. Die Umgebung war wunderschön.
Wir wollten auf den 1436 m hohen Berg mit Seilbahn hochfahren. Das Landschaft war zwar wunderbar, wir konten es troztdem nicht geniessen, weil das Wetter so schlecht war.
Auf dem Berg haben wir wegen dem großen Nebel leider nicht viel gesehen. Wir haben uns ein bisschen umgeschaut, wir haben einen Bobbahn endeckt, dann sind wir zurück gegangen.
Da der nächsten Bus erst eine Stunde später gekommen ist, haben wir einen kleinen Spaziergang in dem Dorf gemacht. Wir haben auch ein Gasthaus mit der Nahme Budapest endeckt.
Wärend wir auf dem Bus gewartet haben, habe ich die anderen mit meiner wunderschöne Stimme belustigt.
In dem Rest des Tages haben wir gekocht, und Filme angeschaut.
Gute Nacht!
Kuss: Gréta
Während unserer Fahrt -wie immer- hatten wir gute Laune. Die Umgebung war wunderschön.
Wir wollten auf den 1436 m hohen Berg mit Seilbahn hochfahren. Das Landschaft war zwar wunderbar, wir konten es troztdem nicht geniessen, weil das Wetter so schlecht war.
Auf dem Berg haben wir wegen dem großen Nebel leider nicht viel gesehen. Wir haben uns ein bisschen umgeschaut, wir haben einen Bobbahn endeckt, dann sind wir zurück gegangen.
Da der nächsten Bus erst eine Stunde später gekommen ist, haben wir einen kleinen Spaziergang in dem Dorf gemacht. Wir haben auch ein Gasthaus mit der Nahme Budapest endeckt.
Wärend wir auf dem Bus gewartet haben, habe ich die anderen mit meiner wunderschöne Stimme belustigt.
In dem Rest des Tages haben wir gekocht, und Filme angeschaut.
Gute Nacht!
Kuss: Gréta
"die Schülernfülle"
Es war unsere zweite Praktikumstag.
Am Morgen haben wir die Patienten gebadet, beterut und die Bette gemacht. Wir haben auch die Untersuchung vergessen. Um neun Uhr mussten wir zum Betriebarzt gehen, aber wir hatten ein halb stunden Verspätung. Aber es war nicht spät, die Blutabnehme hat nicht begonnen. ^_^
Um 10 Uhr, wann wir sind nach die Station zurück gegangen, haben wir Frühstück bekommen. Danach lauft weiter der Arbeit.
Es gibt leider manche sprachliches Grenze, deshalb könnten wir nicht zu wirksam arbeitet, aber wir eilen uns. :) Es war auch schwere, wegen heute sind noch 5 Schülerinnen gekommen und so hatten die Pflegerinnen wengier Zeit für uns.
Es war so komisch, wie in eine Gruppe, haben wir ein Person verfolgt.
Jedoch hatte Kriszti ein neues Erlebnis: Sie hat mit der Rohrpost kennengelernt, womit schicken die Schwestern die Formeln ins Labor.
Und mich: meine Schuchen (das kostet 3 € und kaufte ich in China-Geschäft) gefielen eine Dame, und Sie wollten eine Kaufen, dann sagte ich, dass ich ungarisch bin. Danach hat die Frau mit dem Pfleger, alles, was wissen über Ungarn, und wie Erlebnisse haben sie aus Ungarn. :D
Nachmittags hatte ich schon schrecklich Beinschmerzen, dass wir den fast ganzen Tag gestanden haben: warten über manche Aufgabe. Ich hoffe, morgen wird es besser, und werden wir mehr zu tun haben, weil die 5 Mädchen werden in der Schule.
Am Nachmittag sind wir zusammen (mit allem, wer macht in LKH-Graz Praktikum) nach Hause abgefahren. In der Straßenbahn war zu viel Menschen, und ich gewöhne mich noch nicht, dass diese Sb-en so schnell bremsen. Ich habe hingefallen, und konnte nur mich an Gréta festgehalten (an ihre Büste) :D
Noch sind wir nach Hauptbahnhof gegangen, und haben Fahrkarte für Kriszti nachgesehen. Wir haben noch einkaufen und gingen nach Hause.
Diese Tag war nicht zu ereignisvoll, aber wir sind müde.
2013. november 3., vasárnap
Eine
Woche ist schon vorübergegangen.
Heute
sind wir schon seit einer Woche in Graz. Unser Vormittag war ganz
ruhig. Wir haben Film gesehen und wir haben uns erholt. Das Frühstück
war sehr gut und lecker, wie immer. Nach dem Frühstück machten wir
ein kleines Nickerchen. Wir sind um halb zwei zu Strassenbahn
gegangen und sind auf den Hauptplatz gefahren.
Dort haben wir uns
mit der Reiseleiterin getroffen. Wir haben eine Stadtrundfahrt in die
Altstadt gemacht. Wir haben viele alte Gebäude und viele Kirche
gesehen. Der Hauptplatz und der Schlossberg waren wunderbar. Die
Fenster der Kirche bestanden aus Bleiglas.
Nach dem Spaziergang wir
haben uns von der Reiseleiterin verabschiedet. Barni und ich sind an
Schlossberg gegangen. Wir sind mit der Schlossbahn gefahren.
Sonnenuntergang war wunderbar. Ein Segen uns, hier zu sein.
Bella Zólyomi
Halloween - Erholung
Gestern Abend war es Halloween, und da wir nur einmal da
sind, und es nur einmal im Jahr Halloween gibt, wir haben beschlossen, dass wir
eine große Halloween-Party machen. Unser Plan war, dass wir uns verkleiden,
sminken, und einen großen Kürbis schnitzen. Wir haben es (leider) mit dem
Kürbis nicht geschafft, aber wir haben tolle Masken gekauft, und wir sind
tanzen gegangen.
Wir haben uns echt toll gefühlt. Gegen halb vier wir hatten
genung von der Party, und wir sind nach Hause gegangen. Wir haben uns ein
bisschen verlaufen, und so sind wir nach einem großen Spaziergang um 4:15
heimgekommen. Und damit die Nahct nicht problemlos vorbeigeht, Andris hat seine
Jacke – in der seine Ausweise und Gelddasche auch drin waren - in dem Club
verloren.
Nach 4:15 waren wir schon tot von der Müdigkeit, also sind
wir schlafen gegangen. Um halb 9 sind wir noch zum Frühstück runtergegangen,
und dann sind wir bis halb einz weitergeschlafen. (Andris ist ins Club
zurückgegangen, und Gott sei dank, er hat seine Jacke wiedergefunden.) Am
Nachmittag haben wir uns noch ein bisschen erholt, dann sind wir einkaufen
gegangen. Für Abendessen haben wir Pizza gebacken.
Am Abend haben wir noch ein paar Filme angeschaut. Dieser Tag
ging eigentlich um Erholung.
2013. október 31., csütörtök
Qualitätwende bei der Plegen
Donnerstag, um 05.30. Es war ein sehr neues Tag. Nach einem sehr geschmackvollen Frühstück, jeder war bereit, eine neue Herausforderung zu kämpfen haben. Dies ist eine Herausforderung für viele neue Dinge für alle, wie es der Tag euch allen gewartet haben, der erste Tag der Tätigkeitsschwerpunkte war. Die letzten Tage hatten die Gelegenheit, die praktische Ort, das war sehr gut, denn jeder kann leicht dorthin zu gelangen entweder an den richtigen Ort zu sehen. Drei von uns (Viki, Barni, Andreas)mussten ein bischen später, wie am ersten Tag nur 7.30 musste in der LKH-West-Empfang bei Frau Wagner einzumelden.
Bei Station sind 28 Patientenbett, aber am Donnerstag war nicht so viel Patient. Am Vormittag haben wir grundpflegerische Aufgabe gemacht. Dann haben wir ein sehr gescmackvolles Mittagessen, und wir sind dann zu Hause gegangen.
Bei Station sind 28 Patientenbett, aber am Donnerstag war nicht so viel Patient. Am Vormittag haben wir grundpflegerische Aufgabe gemacht. Dann haben wir ein sehr gescmackvolles Mittagessen, und wir sind dann zu Hause gegangen.
2013. október 30., szerda
Der heutige Tag war nicht umsonst gewesen
Dieser Mittwoch hat um 8 mit einem köstlichen Frühstück angefangen.Langsam werde ich mich an diese Höflichkeit gewöhnen,dass unsere Gastgeber zu uns sehr nett sind.
Um halb 9 spazierten wir mal nach Esperantoplatz,um LKH zu erreichen.
Gerhilde hat schon auf uns im Hall gewartet und sie hat uns über den Plan informiert.
Wie das Bild zeigt, alle sind aufgeregt.
Für uns (mich und Bella) hat Gerhilde die Lektion gehalten.Die Dauert 90 Minuten.
War sehr spannend.Es handelte sich um die Schlafphasen und Literaturrecherche.
War sehr spannend.Es handelte sich um die Schlafphasen und Literaturrecherche.
Diese Regeln sollte man doch jeder halten,was wäre das für ein Leben.
Als ich nach Hause fuhr, sah ich die ewige Baustelle auch.
Und jetzt ein paar Worte über öffentliche Verkehrsmittel.
Sie fahren immer pünktlich an und liegt an jeder Haltenstelle Fahrpläne.
Die Monitoren zeigen die verbleibende Wartezeit auch.
Wir machten schon früh Nachmittag Schluss.Danach konnten wir unsere Freizeit freilich verbringen.
2013. október 29., kedd
Schule und Krankenhaus
Dann sind wir in die Demonstrationraume gegangen. Diese Räume
waren groß, praktisch und modern. Hier kann man lernen und ebenfalls üben.
Wir haben gefragt, ob wir das Internat anschauen können. Wir
haben die Schlafzimmer, die Badezimmer, die kleine Küchen und die Fittnesräume
gesehen. Das Internat war sehr schön. Einigen von uns wohnen in einem Wohnheim.
Wahrscheinlich konnten sie es wirklich evaulieren.
Ich und zwei Freunde haben an einer Stunde Teil genommen .
Das war Onkologie Stunde. Es war ein großes Erlebniss. Die Schülern und die
Lehrerin waren sehr freundlich. Das Thema war interessant und spannend.Und was
für mich noch wunderbar war, dass eine der Wände des Klassenzimmers bestand aus
Glas.
Dann sind wir in LKH-West gegangen. Dort werden 3 Freunde
Praktikum haben. Das Krankenhaus war modern, sauber und durchschaubar.
Die Praktikum wird um 6.30 beginnen. Es ist sehr früh, aber
wir warten schon aufgeregt darauf.
Am Abend hat es zwar immer noch geregnet, troztdem sind wir
zu Mur Park gegangen. Hier konnten wir viele Sache kaufen.
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